Cityinfo Wiesbaden

„Aquae Mattiacorum“ wurde Wiesbaden von den Römern genannt. Der Bau einer zivilen römischen Siedlung wurde mit Ausbau der Thermen unterstützt.
Die römische Siedlung war aber keinesfalls die erste Siedlung an diesem Ort: Die ersten Spuren einer Siedlung lassen sich auf die Jungsteinzeit auf etwa 3000 vor der Zeitrechnung zurückführen.

Nach verheerenden Stadtbränden und den Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt Ende des 17. Jahrhunderts neu befestigt und erweitert. Fürst Karl von Naussau-Usingen verlegt seine Residenz in das Biebricher Schloss; Wiesbaden wurde Sitz der Regierung des Fürstentums.

Die Entwicklung zu einem internationalen Kurort und Ruhesitz von Offiziere, höheren Beamten und Rentiers im 19. Jahrhundert verhalf der Stadt einen großen Aufschwung und führte zu einem rapiden Bevölkerungswachstum. Repräsentative Wohnhäuser und vornehme Villen prägten das Stadtbild.
Der erste Weltkrieg und die spätere Besatzung durch Franzosen und Engländer kostete die Stadt die einstige Bedeutung als „Weltkurstadt“. Zahlreiche NS-Dienststellen hatten seit 1933 in Wiesbaden Niederlassungen; viele Wiesbadenerinnen und Wiesbadener widersetzten sich dem Unrechtsregime.

Auf Grund der vergleichsweisen geringen Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg wurde Wiesbaden 1945 Hauptstadt des Landes Hessen. Seitdem ist Wiesbaden Heimat für diverse Verlage, Versicherungen sowie Betriebe der Filmindustrie; auch als bevorzugter Wohnort im Rhein-Main-Gebiet.

Die Kurstadt etabliert sich auch als favorisierte Kongressstadt; dieser Ruf wird das in 2018 neu eröffnete RheinMain CongressCenter noch weiter unterstützen.

Veranstaltungsort

RheinMain CongressCenter
Friedrich-Ebert-Allee 1
D-65185 Wiesbaden

Veranstaltungszeitraum

Fr. 30. November – Sa. 01. Dezember 2018
parallel zum 32. Kongress der DGI

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